Der Circus Louis Knie in Kürze
Dynastie
Die Wurzeln der Circusfamilie Knie reichen bis ins Jahr 1806 zurück – eine Tradition, die über sieben Generationen weitergegeben wurde.
Gründer
Friedrich Knie (sen.) begründete 1806 die „Wiener Seiltänzertruppe“ und tourte mit eigenen Pferden und Akrobaten durch die Donaumonarchie, Bayern, Baden, Preußen und die Schweiz.
Herkunft
Sein Vater war Leibarzt der Kaiserin Maria Theresia. Friedrich selbst brach 1803 sein Medizinstudium ab, weil ihn die Kunstreiterei faszinierte.
1993
Louis Knie sen. kehrte mit seiner Familie nach Österreich zurück und erwarb den Österreichischen Nationalcircus Elfi Althoff-Jacobi.
1994
Unter dem Namen „Österreichischer National Circus Louis Knie“ startete die erste Tournee durch Österreich – mit Louis Knie junior als Pferdedressur im Programm.
Heute
Die Circus-Tradition lebt in den aktuellen Produktionen WOW! und Spectacular! weiter – erstmals mit einem komplett tierfreien Programm.
Ausgangsinformationen teilweise aus Wikipedia, „Circus Louis Knie“, bereinigt um negative Einzelereignisse.
1956
Manege der Nachkriegsjahre
Zelt, Wagen, Handarbeit: In den 1950er-Jahren wird das Reisen mit dem Circus zur logistischen Meisterleistung – und die Manege zum Sehnsuchtsort ganzer Generationen.

1956 1957
Auf Tournee
Von Ort zu Ort, von Wiese zu Wiese: Der Circus baut auf, spielt, reist weiter – ein Rhythmus, der die Familie bis heute prägt.

1957 1967
Große Circusjahre
Die Shows werden größer, die Zelte höher, das Programm internationaler. Der Name Knie steht für handwerkliche Perfektion in der Manege.

1967 1976
Bühne Wien
Wien wird zur zweiten Heimat: Die Auftritte in der Bundeshauptstadt gehören zu den prägenden Kapiteln der Familiengeschichte.

1976 1976
Im Rampenlicht
Ein Bild aus dem Familienarchiv: Kostüme, Licht, Applaus – der Moment, für den ein ganzes Jahr geprobt wird.

1976 1977
Gold in Monte Carlo
Auszeichnung auf höchster Ebene: Beim internationalen Circusfestival in Monte Carlo – dem wichtigsten Wettbewerb der Branche – wird Gold gefeiert.

1977 1978
Volles Haus
Ausverkaufte Vorstellungen, Kinderaugen in den ersten Reihen – der Circus als größtes Familienfest der Saison.

1978 1980
Ein neues Jahrzehnt
Die 1980er bringen neue Technik, neue Choreografien und ein Programm, das Tradition und Moderne verbindet.

1980 1980
Exotische Welten
Fernweh in der Manege: Aufwendige Ausstattung und ferne Themenwelten machen jede Vorstellung zur Reise.

1980 1983
Zeltstadt
Hinter der Show steht ein Dorf auf Rädern: Mastenbau, Technik, Küche, Garderoben – jeden Tag neu aufgebaut.

1983 1980er
Die Achtziger
Glitzer, Glamour, große Orchester: Der Circus der 80er-Jahre ist Show im ganz großen Stil.

1980er 1986
Germaine Knie
Frauen prägen die Circusgeschichte der Familie entscheidend mit – als Artistinnen, Direktorinnen und Rückgrat des Betriebs.

1986 1988
Publikumsmagnet
Der Circus Louis Knie etabliert sich als feste Größe im österreichischen Kulturkalender.

1988 1988
Knie Kindercircus
Nachwuchsförderung mit Herz: Kinder erleben die Manege nicht nur von der Tribüne, sondern selbst im Scheinwerferlicht.

1988 1990
Neue Ideen
Jede Saison ein neues Programm – die Familie erfindet ihre Show immer wieder neu.

1990 1991
Große Gala
Galavorstellungen mit internationalen Gästen machen den Circus zum Treffpunkt der Artistenwelt.

1991 1993
Familie Knie
Circus ist Familiensache: Louis Knie sen. kehrt mit seiner Familie nach Österreich zurück und erweitert die lange Tradition der Dynastie – Generationen stehen gemeinsam in der Manege.

1993 1994
Begegnung mit dem Papst
Ein besonderer Moment der Familiengeschichte: eine Begegnung, die weit über die Circuswelt hinaus Aufmerksamkeit findet. Im selben Jahr startet der „Österreichische National Circus Louis Knie“ seine erste Tournee.

1994 2004
Louis Knie sen.
Als Circusdirektor und Dompteur prägt Louis Knie sen. den Namen des Unternehmens über Jahrzehnte.

2004
Die Geschichte geht weiter
Schreiben Sie das nächste Kapitel mit uns – live im Zelt, in unseren Shows WOW! und Spectacular!.
